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Lizenzen

Lizenzen

 

Über das Urheberrecht allgemein:

Betrifft Musik, Texte und Bilder

 

 

Verwertung

Damit eine persönlich-geistige Schöpfung von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden kann, bedarf es einer Verwertung. Der Urheber ist in Besitz der Verwertungsrechte und kann diese selber wahrnehmen oder ggf. als Nutzungsrechte an sogenannte Verwerter übertragen. 

 

Unter den Begriff Verwertung fallen unter anderem Nutzungsarten wie Vervielfältigung, Verbreitung, Ausstellung, öffentliche Wiedergabe und Bearbeitung des Werkes. Der Urheber muss jeder dieser Verwertungen zustimmen, in der Regel werden dafür Verträge aufgesetzt.

 

Durch die Verträge wird zum einen die Entlohnung des Urhebers geregelt, zum anderen kann durch vertragliche Regelungen die Entstellung oder unerwünschte Bearbeitung unterbunden werden.

(Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Urheberrecht.de)

(...) Für weitere Fragen zum Thema Urheberrecht und Urheberrechtsgesetz finden Sie unter dem Link von Urheberrecht.de

 

Lesen Sie mehr unter Urheberrechte bei Musik und Geistiges Eigentum (unten stehend).

 

 

 

Nutzungsbedingungen zur erteilten Lizenz:

Möchten Sie z.B. ...

-eine Meditations-CD,

-ein Hörbuch,

-ein Video oder Ihre Homepage mit unserer Musik (Musikstücke aus der Musik-Apotheke und dem CD-Shop) unterlegen

-oder Seminare bzw. Meditationen, berufliche Heilbehandlungen aller Art (z.B. CHT oder andere Bodyworkarbeiten, Reiki, etc..),

als Hintergrundmusik in Ihrer Praxis (Büroräume, etc.,)

... mit unserer Musik bereichern, so können Sie hierfür eine Lizenz bei uns erwerben.

Anmerkung: Sobald Sie unsere Musik gewerblich nutzen, ist eine Lizenz erforderlich - die Musik ist nur lizenzfrei, wenn sie rein privat genutzt wird!)

 

Hinweis: Aus Erfahrung können wir sagen, dass unsere Musik jedes Projekt energetisch bereichert und die jeweilige Botschaft immens untermauert und tief im Menschen wirkt und nachhallt.

 

Unten stehende Punkte sind bitte zu beachten.

Bei Interesse an einer Lizenz oder weiteren Fragen bitte per E-Mail bei uns melden.

 

  • Mit dem Erwerb unserer Musik-Lizenz erhalten Sie eine Nutzungsberechtigung, die Sie zur Verwendung unserer Musik für Untermalung Ihrer öffentlichen Präsentationen berechtigt. Achtung: Nicht erlaubt ist eine Vervielfältigung mit ausschließlich unserer Musik - unsere Musik als Hauptbestandteil.
  • Mit solch einer Nutzungsberechtigung wird Ihnen gestattet, unsere Musik als Untermalung für alle Formen der öffentlichen Präsentation zu verwenden wie z.B.: Seminare, bzw. Meditationen, berufliche Heilbehandlungen aller Art (z.B. CHT oder andere Bodyworkarbeiten, Reiki, etc..), TV-, Video- und Radioproduktionen, Internet, Webseiten, Hörbücher, Restaurants, Arztpraxen, Friseur-Salons, Fitness-Studios, Freizeiteinrichtungen, Geschäfte usw..
  • Der Käufer wird berechtigt, die lizenzierten Titel in sämtlichen Produktionen oder als Hintergrundmusik zu gewerblichen und/oder nicht gewerblichen Zwecken einzusetzen. Als Medien produzierende Firma werden Sie mit dem Erwerb der Musik berechtigt, Ihre Produktionen, die mit unserer Musik untermalt sind, zu vervielfältigen und zu vertreiben.
  • Der Preis einer Lizenz hängt von der Auflagenstärke, der Laufzeit eines Musiktitels, der Anzahl der Musikstücke und anderen Faktoren ab. Diese erfahren Sie, sobald Sie uns Ihre Wünsche mitteilen.
  • Der Verlag (Musik-Apotheke.com) und der Urheber (Joseph M. Clearwater)  sind auf den Tonträgern/ Abspann zu nennen.
  • Die Verwendung der Musik vor erfolgter Zahlung ist unzulässig.
  • Die Nutzungsberechtigung gilt nur für die auf der Nutzungsberechtigung genannte/r Person/Firma.
  • Der Verkauf der Musik oder die Weitergabe an Dritte ist untersagt / unzulässig.
  • Die Musik darf nicht neu arrangiert oder produziert werden.
  • Die Musik darf nicht zur Untermalung von Gewalt verherrlichenden oder politisch rechtsextremen Produktionen verwendet werden.

 

 

Lizenzkosten bitte anfragen

 

  • Teilen Sie uns bitte mit, wofür Sie eine Lizenz (gilt für Musik, Texte oder Bilder!) benötigen.
  • Die Lizenz-Gebühren sind je nach Auftrags-Lage variabel: Auflage, Art des Projektes und anderen Wünschen. Und natürlich möchten wir auch wissen, was Sie mit unserer Musik (Bilder, Texte, etc.) herstellen möchten, bzw., was Sie damit untermalen (Thema des Projektes, etc.), wer Sie sind und wo Sie (falls es sich um ein Video handelt oder eine Homepage) Ihr Werk veröffentlichen werden!
  • Wir antworten Ihnen so schnell wie möglich. E-Mail

 

Achtung: Bei Zuwiderhandlung und nicht genehmigten Projekten (jegliche Nutzung mit unserer Musik, seien es Videos, Filme aller Art, Seminare, CD-Herstellungen, andere Tonträger, etc.) sind wir leider gezwungen, rechtliche Schritte einzuleiten!

 

 

Wichtige Information zu unseren Musik-Rechten

Da wir leider immer mehr Videos auf YouTube, auf Homepages und anderen Projekten, wie CD-Kopien mit unserer Musik entdecken (teilweise ohne den Namen des Urhebers wie Joseph M. Clearwater und die Musik-Apotheke) und diesen ungleichen Energieaustausch bedauern, möchten wir hier und jetzt ausdrücklich darauf hinweisen, dass zur Verwendung unserer Musik eine Lizenz bzw. unsere Genehmigung erforderlich ist.

 

Wer ohne Genehmigung die Musik (sowie unsere Texte oder Bilder) bereits verwendet, möchte sich bitte mit uns in Verbindung setzen, sodass wir eine gütliche Vereinbarung treffen können.

 

Achtung - WICHTIG!- rechtlicher Hinweis:

Musik, Texte und Bilder dürfen rechtlich nicht ohne den Erwerb einer Lizenz kommerziell/gewerblich oder öffentlich genutzt werden!

Alle angegebenen Downloads und deren Preise gelten  allein nur für den privaten Gebrauch!

 


 

Urheberrecht bei Musik

Der hier veröffentlichte Text (Auszüge aus "Urheberrecht bei Musik) wurde mit freundlicher Genehmigung von Urheberrecht.de veröffentlicht.

 

Das Urheberrecht schützt die Musik und ihren Urheber.

 

Urheberrecht bei Musik – kurz und kompakt:

Musikstücke und Kompositionen fallen unter das Urheberrecht. Findet eine Verwertung ohne die Zustimmung des jeweiligen Rechteinhabers statt, handelt es sich dabei um eine Urheberrechtsverletzung. Ein Verstoß gegen das Urheberrecht kann auch bei sogenannten Coverversionen vorliegen.

 

Wann fällt Musik unter das Urheberrecht?

Das Urheberrechtsgesetz (UrhG) zählt in § 2 explizit die „Werke der Musik“ als geschützte Werke der Literatur, Wissenschaft und Kunst auf, wenn es sich bei diesen um eine persönliche-geistige Schöpfung handelt.

Werke der Musik werden durch Töne ausgedrückt, die Erzeugung kann dabei durch Gesang, Instrumente, Natur- oder Tiergeräusche erfolgen. Für das Urheberrecht ist es unerheblich, ob für die Entstehung der Melodie die Leitlinien der Musiktheorie eingehalten wurden oder ob die Schöpfung sogar unmelodischer Natur ist.

Ein Musikwerk bedingt auch nicht die Schriftform, Notenblätter sind für den Schutz durch das Urheberrecht also nicht notwendig. Zudem muss die Komposition nicht durch ein Medium festgehalten sein, beispielsweise einer CD oder Kassette. Bereits eine musikalische Aufführung reicht aus, damit das Werk wahrgenommen werden kann und somit geschützt ist.

 

Auch einzelne Teile eines Werkes können urheberrechtlich geschützt sein. Allerdings ist dabei zu unterscheiden, ob es sich um eine kreative Leistung oder eine banale Folge von Tönen handelt. Wichtig ist hier auch der Wiedererkennungswert.

 

 

Welche Musikrechte gelten?

Das Urheberrecht besteht aus drei Bestandteilen. Ihr Zweck ist es, den Urheber sowie sein Werk zu schützen und mögliche finanzielle Ansprüche zu vergelten. Bei den Urhebern handelt es sich in der Regel um den Komponisten und ggf. den Textautor. Ihre Rechte lassen sich in die folgenden drei Teile zusammenfassen:

 

  • die Verwertungsrechte
  • die Nutzungsrechte
  • die Urheberpersönlichkeitsrechte

 

Die Verwertungsrechte liegen ausschließlich beim Urheber und können vor dessen Tod auch nicht an andere Personen übertragen werden. Er darf alleine entscheiden wann und in welcher Form das jeweilige Musikstück veröffentlicht, vervielfältigt und verwertet wird.

Möchten Verlage, Plattenfirmen, Sendeanstalten aber auch Privatpersonen urheberrechtlich geschützte Werke in der Öffentlichkeit nutzen, bedarf dies einer Genehmigung des Urhebers.

 

Durch die Nutzungsrechte kann der Schöpfer sein Werk anderen zur Verwertung überlassen. Plattenfirmen, Veranstalter und Verlage können bestimmte Nutzungsrechte erwerben, um das Musikwerk zum Beispiel auf Tonträgern zu verkaufen, auf öffentlichen Veranstaltungen zu spielen oder Noten und Songtext in einem Buch abzudrucken.

 

Wer eine CD oder eine Mp3-Datei kauft, erwirbt ebenfalls ein Nutzungsrecht. Durch dieses ist es dem Käufer erlaubt, das Musikstück für den privaten Gebrauch unbegrenzt oft wiederzugeben. Eine Veröffentlichung in Online-Tauschbörsen ist hingegen nicht erlaubt.

 

Die persönliche Beziehung zwischen Musikwerk und Urheber ist durch das Urheberpersönlichkeitsrecht geregelt. Dabei handelt es sich unter anderem um das Recht auf Namensnennung und den Schutz vor Entstellung.

 

Die deutschen Urheberrechte haben auch noch 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers bestand und gehen somit an dessen Erben über. Danach gelten sie als gemeinfrei. Dadurch ist es jedem erlaubt, das Musikstück ohne Genehmigung und finanzielle Entschädigung aufzuführen. Allerdings besteht weiterhin der Schutz für die performenden Künstler und die Unternehmen, die die Rechte zur Verwertung besitzen.

 

Deutlich wird dies durch ein Beispiel: „Für Elise“ von Ludwig van Beethoven ist, weil der Komponist 1827 verstarb, gemeinfrei und darf deshalb aufgeführt werden. Eine Genehmigung ist somit nicht notwendig. Inszeniert ein zeitgenössischer Künstler das Stück und veröffentlicht es auf einer CD, ist dieser Song nicht frei von Rechten und steht unter Schutz.

 

 

Was tun, wenn die Melodie geklaut wird?

Die moderne Technik und das Internet machen es möglich: Innerhalb kürzester Zeit kann jeder Musikstücke aus dem Internet herunterladen, vervielfältigen, weiterverbreiten und verwerten. Doch nur weil die Technik dies ermöglicht, ist es noch lange nicht konform mit dem deutschen Recht.

 

Gegen eine Urheberrechtsverletzung kann bei Musik juristisch vorgegangen werden. Dem Urheber stehen dabei sowohl zivilrechtliche als auch straf­rechtliche Optionen zur Wahl. Das am häufigsten gewählte Rechtsmittel ist dabei die Abmahnung.

 

Bei der Abmahnung handelt es sich um eine zivilrechtliche Maßnahme, die zur Vermeidung eines Prozesses dient. Durch die Abmahnung informiert der Urheber den vermeintlichen Täter über sein Fehlverhalten, fordert die Unterlassung dieses und erhebt ggf. Anspruch auf Schadensersatz.

 

Verwendet ein Künstler durch das Urheberrecht für Musik geschützte Passagen aus einem fremden Song in einer eigenen Komposition und veröffentlicht diese online, handelt es sich dabei um eine Urheberrechtsverletzung. Der Urheber des in Auszügen kopierten Musikwerkes kann nun eigenständig oder durch einen Anwalt eine Abmahnung versenden.

 

In dieser wird das Fehlverhalten sachlich erläutert und auf die originale Schöpfung hingewiesen. Des Weiteren folgt der Unterlassungsanspruch, der den Täter davon abhalten soll, erneut fremdes Material zu verwenden. Zusätzlich dazu wird auch der Beseitigungsanspruch geltend gemacht, der dazu verpflichtet, die neue Komposition aus dem Internet zu entfernen. Um finanzielle Verluste auszugleichen wird schlussendlich auch Schadensersatz gefordert.

 

Folgt auf die Abmahnung keine Reaktion, beziehungsweise herrscht Uneinigkeit über den tatsächlichen Urheber oder ob das Urheberrecht für diese Musik überhaupt gilt, ist ein Gerichtsverfahren der nächste Schritt.

 

Während dieses Verfahrens findet eine individuelle Prüfung des Sachverhaltes statt. Dabei werden auch Sachverständige befragt und Gutachten erstellt. Dies führt in der Regel zu hohen Kosten.

 

(...) mehr ausführliche Informationen finden sie unter dem Link auf der Homepage von: Urheberrecht.de unter der Kategorie "Musik"

 


 

Geistiges Eigentum und Urheberrecht

Dieser Auszug wurde mit freundlicher Genehmigung von http://www.urheberrecht.de/Urheberrecht.de veröffentlicht.

 

Geistiges Eigentum und Urheberrecht

(betrifft auf dieser Homepage Musik, Texte, Titel, Videos und Bilder)

 

Den Schutz für geistiges Eigentum gewährt das Urheberrecht allerdings nur bei Werken aus den Bereichen der Literatur, Wissenschaft und Kunst. In § 2 des Urheberrechtsgesetzes (UrhG) werden folgende Werkarten aufgeführt, die durch das Urheberrecht geschützt werden:

 

  • Sprachwerke, wie Schriftwerke, Reden und Computerprogramme
  • Werke der Musik
  • Pantomimische Werke einschließlich der Werke der Tanzkunst
  • Werke der bildenden Künste einschließlich der Werke der Baukunst und der angewandten Kunst und Entwürfe solcher Werke
  • Lichtbildwerke einschließlich der Werke, die ähnlich wie Lichtbildwerke geschaffen werden
  • Filmwerke einschließlich der Werke, die ähnlich wie Filmwerke geschaffen werden.
  • Darstellungen wissenschaftlicher oder technischer Art, wie Zeichnungen, Pläne, Karten, Skizzen, Tabellen und plastische Darstellungen.

 

 

Für diese verschiedenen Werkarten räumt das Urheberrecht dem Schöpfer geistige Eigentumsrechte ein. Als Urheber ist er somit alleinig im Besitz der Urheberpersönlichkeits- und der Verwertungsrechte. Er darf somit als einzige Person darüber entscheiden, wann und in welcher Form sein Werk der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Zudem kann der Urheber bestimmen, inwieweit er mit seinem Werk in Verbindung gebracht werden will und die Kennzeichnung dafür aussehen soll.

 

Ziel des Urheberrechts ist – neben der Förderung von kulturellen Erzeugnissen – auch die Gewährleistung einer angemessene Vergütung des Schöpfers und der Schutz gegen Verstöße gegen das Urheberrecht.

 

Welche Möglichkeiten es gibt, gegen eine Urheberrechtsverletzung vorzugehen, wird ebenfalls im UrhG definiert.

 

 

Maßnahmen gegen Urheberrechtsverletzungen

Ein geistiges Eigentumsrecht bei urheberrechtlich geschützten Werken besitzt nur der Schöpfer. Als Urheber kann dieser zum Schutz seiner Werke auch gegen widerrechtliche Urheberrechtsverletzungen vorgehen. Um gegen das Stehlen des geistigen Eigentums vorzugehen, räumt der Gesetzgeber im UrhG verschiedene Optionen ein.

 

Häufig erfolgt bei einem Verstoß gegen die Schutzrechte des Urheberrechts der Versand einer Abmahnung. Dabei handelt es sich um eine außergerichtliche Einigung aus dem Zivilrecht, die es dem Opfer gleichzeitig erlaubt diverse Ansprüche geltend zu machen. Mögliche Ansprüche können dabei folgende sein:

 

    Anspruch auf Unterlassen

    Anspruch auf Schadensersatz

    Anspruch auf Vernichtung, Rückruf und Überlassung

    Anspruch auf Auskunft

 

Die Empfänger von Abmahnungen richten ihr Hauptaugenmerk in der Regel auf die Schadensersatzforderungen, verlangen diese doch in der Regel hohe Summen. Allerdings bewerten Anwälte das Gefahrenpotenzial des Unterlassungsanspruches als deutlich höher. Denn der Anspruch auf Unterlassung wird durch eine sogenannte Unterlassungserklärung – einen lebenslang gültigen Vertrag – geltend gemacht.

 

Auch wenn die der Abmahnung beigefügte Unterlassungserklärung unscheinbar wirkt, sollten Sie diese genau prüfen bzw. von einem kundigen Anwalt für Urheberrecht überprüfen lassen. Denn die teilweise schwer verständlichen Formulierungen können weitreichende Folgen haben und nicht im Verhältnis zur vorgeworfenen Tat stehen.

 

Wird durch eine widerrechtliche Verwertung von urheberrechtlichen Werken gegen das Recht am geistigen Eigentum verstoßen, kann dies aber auch strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Möglich ist das dann, wenn der Geschädigte einen Antrag auf Strafverfolgung stellt, denn eine automatische Strafverfolgung findet beim Urheberrecht in der Regel nicht statt.

 

Laut UrhG wird bei der Höhe der Sanktionen unterschieden zwischen Privatpersonen und Gewerbetreibenden. Bei Privatpersonen kann beim Diebstahl des geistigen Eigentums als Strafe sowohl eine Geldstrafe als auch eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren drohen. Diente die Urheberrechtsverletzung einer gewerblichen Nutzung, kann die Freiheitsstrafe sogar bis zu fünf Jahre umfassen.

 

(...) mehr zum Geistigen Eigentum finden Sie unter http://www.urheberrecht.de/geistiges-eigentum/Urheberrecht.de

 

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