Das Innerste Herz - die 5. Herzkammer
Die spirituelle Bedeutung von 1111 Hertz wird seit langem mit der göttlichen Synchronizität - der Gegenwart Gottes - in Verbindung gebracht und wirkt als höchste Energie des Universums.
Die Musik „Das Innerste Herz – die 5. Herzkammer“ - mit dieser hohen Frequenz wirkt also auf seelisch-geistiger Ebene und dadurch ist diese Musik gleichzeitig auch höchst wirksam für das leibliche Herz (für jedes Lebewesen).
Die Musik-Energie sagt dir:
Es gibt einen Ort in dir, der jenseits deiner bewussten Erinnerungen liegt - einen inneren Raum, dessen Heiligkeit kein äußerer Tempel erreichen kann.
Du kannst ihn nicht mit den Augen erkennen, und doch vermagst du seine Gegenwart tief in dir spüren.
Es ist ein inneres Leuchten, das dich daran erinnert, wer du in deinem tiefsten Wesen bist. Es wird wahrnehmbar, wenn du beginnst, dich wieder mit deiner ursprünglichen Essenz zu verbinden.
Dieser geheimnisvolle Ort wird als die fünfte Herzkammer bezeichnet.
Während die vier bekannten Herzkammern den Blutkreislauf aufrechterhalten und damit das körperliche Leben ermöglichen, wird die fünfte Herzkammer auf einer spirituellen Ebene verstanden.
Sie ist kein anatomischer Raum, sondern wird als ein Bewusstseinsraum jenseits der materiellen Wahrnehmung beschrieben - als ein multidimensionales Lichtportal, das dich mit deinem göttlichen Ursprung verbindet.
Manche betrachten sie als den Sitz der Seele & der reinen, göttlichen Liebe, andere als das Tor zu jenem wahren Selbst, das unter allen äußeren Prägungen und Identitäten verborgen liegt.
Vielleicht beschreiben beide Begriffe letztlich denselben inneren Ort: den Raum, in dem du dich jenseits des Denkens und der äußeren Welt wieder mit deinem tiefsten Wesen verbinden und erkennen kannst, wer du wirklich und wahrhaftig bist! Diese Musik & deren Frequenzen werden dich dabei hilfreich unterstützen.
Zitiert zur 5. Herzkammer
(Da ich diese alte Schrift für sehr gut finde, möchte ich sie gerne weitergeben! - Der zuerst folgende Hymnus ist ein altägyptischer Text mit symbolischer Weisheit. Anmerkungen weiter unten in Klammer von mir, Petra Meier.)
›Tot sind, die das Licht nicht schauen
und in Nuit wandeln wie Irrende.
Aber Osire lebt!
Herrlich ist Osire, der Leuchtende;
denn er hat ein Licht angezündet in seinem Haupt.
Aufgegangen ist das Auge des Rà in seinem Scheitel.
Und seine Strahlen umgeben seine Stirn wie eine Krone.
Tot sind, deren Herz nicht mehr schlägt!
im Nährstrom der Mutter Isis.
Aber Isis, die Göttliche, lebt
und hat ihren Sitz im Herzen eines jeden
nicht verlassen.
Doch nur wer sie liebt
und sie bei ihrem Namen ruft,
zu dem kommt sie und breitet sich ihm aus
in einem sanften Sausen.
Erhaben ist Rà, der Vater des Alls,
und Osire ist sein Sohn, den er lieb hat.
Isis aber ist Mutter und Schwester.‹
(Jesus Christus erklärte daraufhin seinem Bruder Jakobus die Bedeutung, nachdem er ihm diesen altägyptischen Hymnus vorgetragen hatte:)
›Was in diesem Hymnus ruht, ist das verborgene Licht, das ich selbst auf andere Weise empfing, ohne davon zu wissen, dass es im Haupt ein Organ (die Zirbeldrüse) gibt, das man anzünden, d.h., erwecken kann.
Auch wusste ich nicht, dass im Herzen eine kleine Ader (die 5. Herzkammer) liegt, die im lebendigen Körper kein Blut enthält und sich erst im Tod mit wässrigem Blut füllt. Dieses kleine Gefäß nun umschließt eine Substanz, die gleich ist jener, aus der alles Leben entstanden ist.
Diese Substanz, dieses Licht von sanfter Wärme mitten im Herzen, verbindet jeden Menschen, auch ohne dass er es weiß, mit dem Vater des Alls, mit der gleichen Substanz, mit dem Licht von gleicher Wärme.
Das sind die beiden Orte mitten im Leibe, die erweckt werden müssen; denn im Haupt ist der Thron des Osire und im Herzen der Stuhl der Isis.
Nuit aber ist das Meer des Lichtes selbst, das schöpferische Urlicht, in dem das Leben aufkeimt, sich aufbaut und fortentwickelt, und aus dem alles entsteht und sich erneuert. Nacht ist es den Blinden, die noch nicht wach wurden. Aber Licht ist es den Augen, die sich im Auge des Ra auftaten.‹
(Zitiert aus: Botschaft des Jakobus. Die Schrift vom Geist. Verlag dem Wahren-Schönen-Guten, 1982)
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